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Obermaiselstein

Traditionen, Natur und Sport

900 Einwohner leben dauerhaft im Allgäuer Bergdorf mit fünf Ortsteilen, auf dem sonnigen Hochplateau zwischen Sonthofen und Oberstdorf. Seit rund einhundert Jahren haben sich Landwirtschaft und Tourismus auf 848bis 1.700 Höhenmetern gemeinsam entwickelt.

Die Sturmannshöhle, Allgäus einzige Schauhöhle, ist ein wichtiger Anziehungspunkt des Dorfes.

Namhafte Wintersportler kommen von hier, wo die Wintersaison schneesicher sechs Monate dauert. Traditionelle Werte wurden sorgsam mit zeitgemäßer Infrastruktur verbunden. Der anerkannte Luftkurort mit 2.200 Gästebetten und rund 39.000 Gästen im Jahr profitiert davon in vielfältiger Weise. Sommer wie Winter sind mit naturnahen Ferien, aktiv, erholsam und familienfreundlich etwa gleich stark ausgeprägt. Seit 2008 gehören über 80 Prozent der Gemeindefläche zum Naturpark Nagelfluh, der ersten grenzüberschreitenden Kooperation seiner Art. Der herbstliche Viehscheid dreht sich um die Alpwirtschaft, dem ein 100-tägiger Alpsommer vorausgeht. Hoch oben wird heute mehr denn je auf den „Sennalpen“ der berühmte Allgäuer Bergkäse von Hand hergestellt. Aber auch Mountainbikes und Nordic Walking Stöcke sind dort gern gesehen und in ihrem Element.

Natürlich

Reine, pollenarme Luft, überdurchschnittlich viele Sonnenstunden und das alpine Reizklima sind Sommer wie Winter ein gesundheitsförderndes Thema. Das qualitativ hochwertige Trinkwasser, reines Bergwasser, findet seinen Einsatz auch in der Landwirtschaft. Das Projekt „Bauernmarkt“ und die Direktvermarktung auf den Sennalpen schaffen sichtbare Verbindungen zwischen Natur und Nahrungsmittelkette. Ausgebildete Natur- und Landschaftsführer geben Einblick in die Bergbauernwirtschaft, in ökologische, geologische Besonderheiten der Region.

Bewegend

Nicht nur die einzige Schauhöhle des Allgäus hat zu allen Jahreszeiten Saison.
Die Spalthöhle aus der Jungsteinzeit ist mit 180 gesicherten Stein- und Eisentreppen und rund 300 Metern Tiefe ein Naturschauspiel. Sagen und Mythen ranken sich um die Höhle. Sie wurden über den „Hirschsprung“ und den „Sagenweg“ künstlerisch aufbereitet. Neben den talnahen schattigen Wald- und Wiesenwegen bringen leichte Höhenwanderungen und die Gipfeltouren der „Hörnerkette“ Bewegung ins Spiel. Auf Wunsch auch mit dem kostenlos eingesetzten „Wanderbus“ zu Deutschlands höchstem Pass, dem Riedbergpass, auf 1.430 Metern. Dort hat der Obermaiselsteiner Winter seine „weißesten Seiten“. Von November bis Mai laufen im „Schneeloch Grasgehren“ fünf Lifte für Carver und Boarder. Im Talgrund geben Dorflifte den Kleinsten Starthilfe in den Weißen Sport. Wintergenießer nehmen die gebahnten Wege zu bewirtschafteten Alpen, entlang der Gebirgsflüsse oder bewegen sich auf rund 100 Kilometern Loipen der Region. Das Fazit: Sommer wie Winter haben sämtliche Aktivsportarten allen erdenklichen Freiraum.

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